DRK Presseinformationen https://www.kv-bks-wil.drk.de de DRK Fri, 30 Jul 2021 11:46:37 +0200 Fri, 30 Jul 2021 11:46:37 +0200 TYPO3 EXT:news news-232 Tue, 10 Aug 2021 14:00:00 +0200 Betreuungsangebot „Hemelisch Stuw“ in Manderscheid. https://www.kv-bks-wil.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/betreuungsangebot-hemelisch-stuw-in-manderscheid.html Wir starten wieder ab Dienstag dem 10.08.2021. Nach einer längeren durch Corona bedingten Pause wollen wir nun wieder das Betreuungsangebot Hemelisch Stuw alle 14 Tage dienstags im alten Kindergarten Kirchstraße 12a in Manderscheid stattfinden lassen.

Dabei gilt die 3G Regel, das heißt, wer dabei sein will muss Geimpft, Genesen, oder Getestet sein.

Engagierte, qualifizierte Mitarbeiterinnen des DRK Wittlich betreuen jeweils ab 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr Menschen ab dem Pflegegrad 1. Diese sollen sich bei einem abwechslungsreichen Programm mit anschließendem Kaffee und Kuchen in der „Hemlischen Stuw“ wohlfühlen und gerne wiederkommen. Interessierte Personen aus Manderscheid und Umgebung dürfen gerne einmal schnuppern kommen. Es besteht die Möglichkeit einen Fahrdienst in Anspruch zu nehmen. Die Unkosten können über die Betreuungs-und Entlastungsleistungen der Pflegekasse abgerechnet werden.

Weitere Informationen über das Betreuungsangebot erhalten sie beim DRK Pflegeservice Wittlich, Frau Schlax 06571 697715.

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news-230 Mon, 19 Jul 2021 08:47:19 +0200 Rheinland-Pfälzisches Rotes Kreuz im Einsatz https://www.kv-bks-wil.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rheinland-pfaelzisches-rotes-kreuz-im-einsatz.html Rund 1.000 Rotkreuzler*innen nach Überschwemmungen in den Land-kreisen Ahrweiler, Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg und Vulkaneifel aktiv. Landesweite Hotline und Spendenkonto eingerichet. Pressemitteilung des DRK-Landesverbandes

Den rund 3.500 Helfer*innen aller Hilfsorganisationen bietet sich seit Donnerstag im Norden von Rheinland-Pfalz ein erschütterndes Bild. Starke Regenfälle mit einhergehenden Überschwemmungen haben tausende Menschen in Not gebracht. „Das Führungs- und Lagezentrum ist hochgefahren, die Selbstbetroffenheit unserer DRK-Kreisverbände und Gliederungen vor Ort ist enorm“, sagt Manuel Gonzalez, Vorstand des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz. „Der Hilfebedarf in den Landkreisen Ahrweiler, Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg und Vulkaneifel ist enorm.“ 

Die Einsätze vor Ort werden vom Landkreis gesteuert, die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) übernimmt die Koordination. Als rheinland-pfälzisches Rotes Kreuz wurden der ADD mobile medizinische Versorgungseinheiten, Hilfen aus den benachbarten DRK-Landesverbänden wie Hessen, Baden-Württemberg, Saarland, Bayern und Sachsen angeboten,“ erläutert Gonzalez. Weitere Ressourcen aus der Landes- und Bundesvorhaltung wie DRK-Bergwacht, DRK-Rettungshundestaffeln und DRK-Wasserwacht stehen zur Verfügung.

„Die Betroffenen sind so dankbar für die Hilfe und auch wir als rheinland-pfälzisches Rotes Kreuz sind für alle Helfer*innen dankbar, die uns und die Kolleg*innen der anderen Hilfsorganisationen bei diesem schweren Einsatz unterstützen“, betont der rheinland-pfälzische Rotkreuzpräsident Rainer Kaul. Derzeit sind rund 1.000 Rotkreuzler*innen im Einsatz und werden zusätzlich von Helfer*innen u.a. aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Schleswig-Holstein unterstützt. „Meine hohe Anerkennung an alle Helfer*innen, die sich unermüdlich Tag und Nacht für die Betroffenen in den vier Landkreisen engagieren,“ so Kaul.

Seit Donnerstag in den frühen Morgenstunden ist die Zentrale Einheit Landesvorhaltung Katastrophenschutz (ZELK) des DRK-Landes-verbandes Rheinland-Pfalz im Einsatz. Rotkreuz-Mitarbeitende haben eine Betreuungseinheit 1.000 sowie 200 zusätzliche Feldbetten in unterschiedliche Bereiche des Landes gebracht.  Die Lage in Bitburg-Prüm und der Vulkaneifel kann aktuell mit eigenen DRK-Katastrophenschutz-kräften bewältigt werden. Am stärksten betroffen ist der Landkreis Ahrweiler, hier laufen weiterhin Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen. Mehrere Ortschaften sind von den Einsatzkräften immer noch nicht erreichbar. Es liegen derzeit 2.500 Vermisstenanzeigen vor. In Folge der Deichbrüche im Raum Trier musste das Krankenhaus Trier-Ehrang sowie ein Seniorenheim und mehr als 3.000 Einwohner*innen evakuiert werden.

Als schwierig erweist sich vor Ort die Kommunikation, da die Infrastruktur zum Teil zusammengebrochen ist. Dies gilt vor allem für die Landkreise Ahrweiler und Vulkaneifel. DRK-Kreisgeschäftsführerin Diana Peters berichtet aus der Vulkaneifel: „Wir sind froh, dass wir seit gestern Mittag wieder über das Handynetz kommunizieren können. Festnetz und Internet sind immer noch nicht nutzbar, so dass die Kommunikation mit allen helfenden Einsatzkräften vor Ort nicht einfach ist.“ Peters bezeichnet die Lage vor Ort als „Land unter“. Die ehren- und hauptamtliche Rotkreuz-Mitarbeitende sind Tag und Nacht im Einsatz, vor allem im Sanitäts- und Betreuungsdienst. „Einige Orte sind sogar nicht mehr mit Rettungsmitteln erreichbar,“ informiert Peters. Deshalb haben wir als Rotes Kreuz dort jeweils zwei Mitarbeitenden aus dem Sanitätsdienst fest positioniert, um im Fall der Fälle Hilfe zu leisten.“

Das Ausmaß ist gigantisch“, erzählt Rainer Hoffmann, Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Bitburg-Prüm. „Es geht vor Ort um Existenzen. Wir haben als Rotes Kreuz zwei Betreuungsstellen für den Fall einer möglichen Evakuierung aufgebaut. Unsere DRK-Einsatzkräfte sind vor Ort in der technischen Einsatzleitung, der Koordinierungsstelle, in den Betreuungseinheiten, der Unterbringung tätig. Hinzu kommt die Begleitung von Rettungsmaßnahmen.“

Spenden

Der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz hat aufgrund der großen Nachfrage eine landesweite DRK-Hotline und ein landesweites Spenden-Konto eingerichtet:

DRK-Hotline für Anfragen rund um Sachspenden und Helfende

06131-2828-1028

DRK-Spendenkonto

DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz

Bank für Sozialwirtschaft

BLZ 550 205 00

Konto 5 050 000

IBAN:

DE97550205000005050000

BIC: BFSWDE33MNZ

Stichwort: Hochwasser

Oder

Stichwörter Hochwasser Ahrweiler, Hochwasser Bitburg-Prüm, Hochwasser Trier-Saarburg oder Hochwasser Vulkaneifel

Vermisste

Angehörige von Vermissten wenden sich bitte an die zuständigen Kreisverwaltungen vor Ort. Es wurden Bürgertelefone eingerichtet. Mehr dazu ist zu finden auf den Homepages der Kreisverwaltungen Ahrweiler, Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg und Vulkaneifel.

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news-229 Fri, 09 Jul 2021 10:40:21 +0200 Sanitätsausbildung 2021 https://www.kv-bks-wil.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/sanitaetsausbildung-2021.html Im Ernstfall Leben retten - Wir gratulieren acht neuen Sanitätern zur bestandenen Prüfung! Die Sanitätsdienstausbildung fand auch dieses Jahr wieder in Dierscheid statt und wurde von Frank Thörnig geleitet. Der Ausbildungszeitraum erstreckte sich über mehrere Wochenenden. Teilgenommen haben Helfer aus den Ortsvereinen in Wittlich, Traben-Trarbach, Dierscheid, Manderscheid und Heckenland. Der gesamte Lehrstoff wurde intensiv durch Ausbilder Frank Thörnig in Theorie und Praxis vermittelt.

Bis zur Abschlussprüfung, die aus Theoriefragen, Reanimation und praktischen Fallbeispielen besteht, lernten die Teilnehmer in 48 Unterrichtseinheiten das sichere Erkennen aller Anlässe für eine Hilfeleistung sowie die Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen. Ausbildungsinhalte waren beispielsweise die Versorgung bedrohlicher Blutungen, Knochenbrüche und Gelenkverletzungen oder das Erkennen von Ursachen eines Schocks und die entsprechenden Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Außerdem trainierten die Teilnehmer Rettungs- und Transporttechniken, die Zusammenarbeit mit Ersthelfern, Rettungsdienst und Notarzt.

Auch die Reanimation unter Anwendung eines AED (automatisierter externer Defibrillator) stand auf dem Lehrplan.

Ein herzlicher Dank geht auch an den Kebap Pascha, Brückenstraße 48, 54338 Schweich für die gute Verpflegung.

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news-228 Fri, 11 Jun 2021 11:14:00 +0200 Rotkreuzbeauftragter Hao Vu besucht Kreisverbindungskommando https://www.kv-bks-wil.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/rotkreuzbeauftragter-hao-vu-besucht-kreisverbindungskommando.html In Mainz traf Hao Vu Oberstleutnant d.R. Ralf Bamberger, um die Zusammenarbeit zwischen DRK und Kräften der Bundeswehr zu stärken. Am Freitag, den 11.06.2021, besuchte unser Rotkreuzbeauftragter Hao Vu, den Leiter des Kreisverbindungskommando Bernkastel-Wittlich, Oberstleutnant d. R. Ralf Bamberger, in den Räumlichkeiten des Landeskommando Rheinland-Pfalz in Mainz.

Auf der Tagesordnung wurden viele sicherheitspolitische Themen behandelt, beispielsweise die Anwendung des DRK-Gesetzes im Rahmen der zivilen-militärischen Zusammenarbeit und die deutsche sicherheitspolitische Lage, um gemeinsam die Resilienz im Landkreis Bernkastel-Wittlich zu steigern.

Oberstleutnant d. R. Ralf Bamberger und Rotkreuzbeauftragter Hao Vu betonen, dass der „kooperative Ansatz“ mit allen Akteuren für eine starke Resilienz essenziell ist.

Zum Abschied überreichte unser Rotkreuzbeauftragter Hao Vu als Dankeschön für die bisherige gute zivil-militärische Zusammenarbeit, ein Weinpräsent vom Weingut Cusanus-Hofgut, des DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich, an Oberstleutnant d. R. Ralf Bamberger.

(Text und Bild: Hao Vu)

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news-227 Mon, 26 Apr 2021 10:28:12 +0200 Ernennung des neuen Beauftragten für den Katastrophenschutz https://www.kv-bks-wil.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/ernennung-des-neuen-beauftragten-fuer-den-katastrophenschutz.html Der Kreisverband ernennt Hao Vu als neuen Beauftragten für den Katastrophenschutz. Der Katastrophenschutz ist in Rheinland-Pfalz Aufgabe der jeweiligen Landkreise. Da diesen für die flächendeckende Gefahrenabwehr keine eigenen Kräfte zur Verfügung stehen, greifen sie auf die Ressourcen der ehrenamtlichen Strukturen und Einrichtungen in den Gemeinden zurück. So stellt das DRK für den Fachdienst Sanitätsdienst, Betreuung und Versorgung eine der zwei Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG) zur Verfügung. Diese besteht ausschließlich aus ehrenamtlichen Führungskräften und Helfern aus den DRK Ortsvereinen.

Der SEG überstellt ist im Katastrophenfall der Beauftragte für den Katastrophenschutz des DRK (früher Rotkreuzbeauftragter), welcher im Falle eines Einsatzes die SEG zur Verfügung stellt. Er koordiniert die Ressourcen des DRK und hält die Verbindung zu anderen Einsatzkräften, Hilfsdiensten und dem Landkreis.

Diese Aufgabe hat nun der 28-Jährige Hao Vu übernommen. Er ist hauptberuflich Offizier bei der Bundeswehr und seit 10 Jahren ehrenamtlich als Sanitäter und unterstützend für das SEG-Führungsteam im DRK tätig. Der ausgebildete Informationstechnik-Offizier und IT-Manager freut sich auf die neue Aufgabe, den Dialog und die Kooperation mit allen beteiligten Akteuren im Landkreis Bernkastel-Wittlich.

Für das Amt als Beauftragter des DRK ist Herr Vu gut ausgebildet und seine Kompetenzen sind breit gefächert. Als Führungskraft bringt er viel Erfahrung mit und ist daneben auch ausgebildeter Betreuer im Betreuungsdienst. Derzeit befindet er sich zusätzlich in der Ausbildung zum Rettungssanitäter. Politische Erfahrung bringt er aus der Kommunal-, Landes- und Bundesebene mit. Er war schon früh im Jugendparlament aktiv und engagiert sich derzeit unter anderem im Stadtrat seiner Heimatstadt Bernkastel-Kues und als Vorsitzender des Beirats für Integration und Migration ebenfalls in Bernkastel-Kues. Auch beruflich bedingt ist er auf vielen Ebenen gut vernetzt. Unterstützt wird Hao Vu von den ehrenamtlichen Vertretern des DRK-Kreisverbands Bernkastel-Wittlich e.V. und dem Kreisgeschäftsführer Carsten Berg.

Die Gewinnung neuer ehrenamtlicher Helfer und den Ausbau der Ressourcen sieht Hao Vu als einen sehr wichtigen Teil seiner Arbeit und nimmt sich der Aufgabe systematisch und strategisch an, um das DRK für zukünftige Herausforderungen im Zivil- und Katastrophenschutz gut aufgestellt zu sehen.

Wir gratulieren Herrn Vu und wünschen ihm für zukünftige Einsätze und seine Arbeit als Rotkreuzbeauftragter gutes Gelingen und alles Gute!

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news-221 Tue, 23 Feb 2021 08:59:45 +0100 Impfzentrum Wittlich unter Führung des DRK https://www.kv-bks-wil.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/impfzentrum-wittlich-unter-fuehrung-des-drk.html Im Dezember 2020 übernahm der DRK Kreisverband Bernkastel-Wittlich e.V. die Leitung des Landesimpfzentrums in Wittlich. Die Corona-Pandemie hat uns seit dem Frühjahr 2020 fest im Griff. Im Dezember dann war es soweit und der erste Impfstoff gegen das Virus wurde von den zuständigen Behörden freigegeben. Die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich aktivierte erneut das ehemalige Hela-Gelände in Wittlich, auf dem während der Flüchtlingskrise bereits die Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) entstand und richtete dort kurzfristig ein Impfzentrum mit der entsprechenden Infrastruktur für die Region ein.

Kurz vor Weihnachten fragte der Landrat Herr Gregor Eibes beim DRK Kreisverband Bernkastel-Wittlich e.V. an, ob das DRK die Leitung des neuen Landesimpfzentrums in Wittlich für den finalen Aufbau und den späteren laufenden Betrieb übernehmen könne. Innerhalb von drei Tagen hatte der DRK Kreisverband mit Kreisbereitschaftsleiter Eric Schlöder, der hauptamtlich im Rettungsdienst tätig ist und auch schon die AfA mit aufgebaut hatte, schnell einen kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter gefunden, der diese Herausforderung übernehmen würde.

Am 21. Dezember 2020 übernahm Herr Schlöder die Leitung und Koordination des Wittlicher Impfzentrums. Seit dem 16. Januar 2021 wird er dabei von Frau Lisa Rosendahl, die 2016 ebenfalls für das DRK in der AfA tätig war, bei der Umsetzung der Impfstrategie des Landes Rheinland-Pfalz unterstützt.

Die Logistik im Impfzentrum ist gut durchdacht. Es sind zwei „Impf-Straßen“ eingerichtet, in denen pro Tag je 200 Impfungen durchgeführt werden können. Am Eingang überprüfen die Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Einladungen zum Impfen, den korrekten Sitz des Mund-Nasen-Schutzes und die Körpertemperatur der Besucher. Über ein Fußgänger-Leitsystem geht es weiter zu einer der vier Anmeldungen, die mit Mitarbeitern der Kreisverwaltung besetzt sind. Nach einem kurzen Aufenthalt im ersten Wartebereich kommen die Patienten in den Aufklärungsbereich, wo Ärzte ein Aufklärungsgespräch über die anstehende Impfung durchführen und das Prozedere mit Nutzen und Risiken erläutern. Für weitere Fragen und persönliche Anliegen in Bezug auf die Impfung stehen einzelne Bürocontainer zur Verfügung, in denen ein diskretes Vier-Augen-Gespräch mit einem Arzt möglich ist. Im nächsten Bereich warten die Probanden darauf, zu ihrem Impftermin in eine der acht zur Verfügung stehenden Impfkabinen aufgerufen zu werden. Hier geht es dann ganz schnell – ein kleiner Pieks in den Oberarm und es ist geschafft. Im Anschluss an die Impfung werden die Patienten gebeten sich noch 15 bis 20 Minuten im letzten Wartebereich aufzuhalten, falls es zu Kreislaufbeschwerden oder anderen Auffälligkeiten kommt. Sollte es Komplikationen geben, steht hier der Sanitätsdienst des DRK bereit, der schnell Erste-Hilfe leisten kann. Gerade bei den älteren Patienten sei es häufig die Aufregung, die den Kreislauf etwas aus dem Takt bringt, erklärt Anja Schlöder vom Sanitätsdienst. Mit der Impfung sind vor allem Hoffnung und Vorfreude auf einen normalen Alltag verbunden und gerade für unsere älteren Mitmenschen heißt das nach viel zu langer Zeit endlich die Kinder und Enkel wiedersehen und in die Arme schließen zu können, ohne Angst haben zu müssen, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren. Ist alles in Ordnung und die Patienten fühlen sich gut, können sie das Impfzentrum nach der gebotenen Wartezeit selbstständig verlassen.

Hinter den Impfstraßen befindet sich das Lager für den Impfstoff und der Apothekerraum, in dem die Impfstoffe und Spritzen von Apotheker*innen vorbereitet werden. In der Regel erhält das Impfzentrum einmal pro Woche eine Lieferung mit knapp 200 Flaschen aus denen 1.200 Impfdosen hergestellt werden können. Die Vorbereitung der Impfdosen erfolgt pro Tag nach Anzahl der vergebenen Impftermine und ist relativ kurzfristig organisiert, damit am Ende des Tages kein vorbereiteter Impfstoff übrigbleibt.

Momentan arbeitet das Impfzentrum aufgrund der bekannten Impfstoffknappheit mit einer Auslastung von 30 Prozent. Das Team des Landesimpfzentrums um Leiter Schlöder ist aber gut vorbereitet, um schnell auf Vollauslastung hochfahren zu können, sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht.

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news-218 Wed, 03 Feb 2021 08:35:36 +0100 Neue Bereitschaftsleiter im OV Traben-Trarbach https://www.kv-bks-wil.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-bereitschaftsleiter-im-ov-traben-trarbach.html Wir begrüßen zwei neue Bereitschaftsleiter und wünschen gutes Gelingen für ihre Arbeit im Ortsverein. Im Herbst 2020 verkündete der ehemalige Bereitschaftsleiter Nils Wallenborn, dass er nicht erneut zur Wahl des Bereitschaftsleiters antreten werde. Seine Nachfolge tritt nun Daniel Fries an. Er war bereits als stellvertretender Bereitschaftsleiter im Ortsverein tätig und wurde im Oktober einstimmig zum neuen Bereitschaftsleiter des Ortsvereins Traben-Trarbach gewählt. Die Position der Bereitschaftsleiterin übernimmt nun Sarah Haussmann, die bereits seit einigen Jahren im Ortsverein aktiv ist.

Wir danken Nils Wallenborn für seine langjährige gute Arbeit und wünschen den neuen Bereitschaftsleitern alles Gute!

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news-216 Tue, 19 Jan 2021 10:21:15 +0100 Statistik der Blutspenden im Jahr 2020 https://www.kv-bks-wil.drk.de/aktuell/presse-service/meldung/statistik-der-blutspenden-im-jahr-2020.html Trotz Corona war die Spendenbereitschaft in 2020 fast genauso hoch wie im Vorjahr. Blutspenden retten Leben! Offensichtlich ist man sich dessen in unserem Landkreis deutlich bewusst und bereit zu spenden. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen Corona durften wir viele Mitmenschen bei unseren Blutspendeterminen begrüßen. Uns liegt nun die aktuelle Statistik des Blutspendedienst West vor.

Sehr erfreulich ist, dass die Zahl der Spender auf ähnlich hohem Niveau zum Vorjahr ist. Und das obwohl die Bedingungen vor und während den Blutspenden aufgrund der Corona-Pandemie deutlich erschwert sind und durch die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen unverhältnismäßig aufwendiger sind als gewohnt. Trotzdem konnten fast alle angesetzten Blutspendetermine stattfinden.

Unser Landkreis zeigt eine fast doppelt so hohe Spendenbereitschaft verglichen mit dem Landesdurchschnitt (RLP/Saarland). Zählt man die Spender pro 1.000 Einwohner, belegt unser Landkreis Platz 3 im Ranking! Insgesamt konnten 8.772 Blutspenden generiert werden. Dies ist vor allem dem großen Einsatz und der gut durchdachten Logistik der Helfer in den Ortsvereinen zu verdanken.

An dieser Stelle ein großes und sehr herzliches Dankeschön an alle Blutspende-Helfer!

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